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ella gewinnt eAward

Gemeinsam mit der Softwareschmiede has.to.be hat ella den renommierten IT-Wirtschaftspreis des Reportverlages und des Bundeskanzleramts gewonnen. Für die Fachjury der endgültige Durchbruch der eMobilität.

„be.ENERGISED“ heißt das Projekt des Radstädter Softwareunternehmens und der ella AG das beim diesjährigen eAward den Sieg in der Kategorie „Industrie und Gewerbe“ davontragen konnte. „be.ENERGISED“ ist eine Management- und Abrechnungsplattform für Ladestationen. Sie ermöglicht zukünftig jedem – privaten Haushalten, kleinen und mittleren Unternehmen, Infrastrukturbetreibern und öffentlichen Institutionen – eine Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu betreiben, zu überwachen und zu steuern. Dabei ist die Lösung von einer einzelnen Ladestation beginnend bis große vernetzte Infrastrukturen flexibel skalierbar. Die ella AG baut aktuell ein Elektroladesäulennetz in Österreich auf. Die für den wirtschaftlich nachhaltigen Betrieb erforderliche Software stammt von has.to.be.
„Dass wir mit der Software unsere Ladestationen stabil und problemlos betreiben und abrechnen können, ist die Voraussetzung für einen kundenorientierten Betrieb. Aber „be.ENERGISED“ bietet darüber hinaus die Möglichkeit alle im System befindlichen Ladestationen zu vernetzen. Damit haben wir nicht nur das Tor zu unseren Roamingpartnern weit aufgestoßen, sondern wir arbeiten bereits intensiv daran. Elektrisch Laden muss in Zukunft genauso einfach sein wie Mobiltelefonieren“, präzisiert der Technische Leiter von ella, Matthias Moldaschl.
Grund genug für die hochkarätige Fachjury, „be.ENERGISED“ mit dem eAward auszuzeichnen. Diese Softwarelösung ist „die Basis für die E-Mobility und kann der Schlüssel für den Marktdurchbruch sein“, heißt es unter anderem in der Jurybegründung.

Foto v.l.n.r.: Juror Michael Bartz, Professor des Department Business der IMC FH Krems, Ewald Redl, Fritz Gschwandtner, Mattias Moldaschl und Andreas Dangl von ella AG; Klaus-M. Schremser und Jakob Sterlich von has.to.be GmbH.